Frankreich

Aaaah, Frankreich. Das berühmte Land der Liebe, Romanze und auch Revolution.
Ich bewundere die Franzosen
mit ihrem Tatendrang für ihre Meinung zu kämpfen
und für ihre Rechte einzustehen,
davon könnten wir deutschen uns eine Scheibe abschneiden.

Kampfkunst Frankreich’s

Kampfkünste
à la français

Das Tjost, ist ein mittelalterlicher Ritterzweikampf, der noch heute gerne auf jedem Mittelaltermarkt weltweit als Sport vorgeführt wird. Bei Tjost demonstriert ein Ritter seine Kampfbereitschaft mit Lanze, Streitaxt, Messer oder auch Schwert. Es ist der klassische Ritterturnierkampf, wenn sich zwei Ritter in einem Zweikauf auf Pferd mit Lanze sich versuchen gegenseitig vom Ross zu hauen, um die Zuschauer zu unterhalten.

Kinomichi, muss ich zu geben klingt auch nicht franzöisch, wurde ja auch von einem japanischen Meister in Frankreich eingeführt. Kinomichi bedeutet übersetzt “der Weg des Atems” und stammt aus dem Aikido von dem Meister Masamichi Noro der 1979 Frankreich besuchte. Er war Schüler des Aikido-Begründers dem Großmeister Morihei Ueshiba. Kinomichi beruht auf dem natürlichen Fluss des Qi’s. Ziel ist es die Verbindung zwischen Mensch, Himmel und Erde, durch den Kampf nach Regeln einen harmonischen Frieden zu begreifen und zu erreichen. Auch hier ist es wie im Aikido, das die Kraft des Gegners gegen ihn genutzt wird und nach der Kraft des Universums gehandelt wird um ein inneres Gleichgewicht zu erlangen, um mit seinem Gegner Frieden zu schaffen und ihn vielleicht als Freund zu gewinnen.
Bâton français, umfasst den französischen Stöckkampf und ist eine
historische Fechtkunst mit Stöcken. Die Stöcke sind 1,20 m lang.
Der Ursprung ist bislang unklar, ähnelt aber anderen europäischen
Stockkampfsystemen wie Jogo do Pau und Juego del Palo, Quarterstaff
und dem Kampf mit dem Langschwert. Die Stockkampfregeln
wurden bereits um 1800 n. Chr. aufgestellt, und viele Savate-Boxer
trainieren auch heute noch zusätzlich mit dem Bâton-Stock.

Savate, bedeutet übersetzt alter Stiefel. Savate besteht aus Faust- und Trittkampf im Vollkontakt. Es stammt von einer Reihe aus Kampftechniken, ursprünglich entwickelt in der französischen Revolution (1789-1799), angewandt von Matrosen, Soldaten und Kriminellen. Auch einige “Grappeltechniken werden verwendet, und im Waffentraining finden vorallem Stockkämpfe statt, wie dem Bâton und der Canne de Combat.

Gouren, bedeutet Ringen auf Bretonisch und kommt ursprünglich aus der Bretagne. Es wird meistens Barfuß ausgeübt und ist ein klassischer Ringkampf. Es lässt sich bis ins 4. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Bretonen Volksgruppe stammte eigentlich aus England und lebt heute in der französischen Bretagne. Der Kampfsport bliebt bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts populär, verlor aber wieder an Bedeutung, als man such für neue Sportarten wie Fußball oder Radfahren mehr interessierte.
Griechisch römisches Ringen, ist ein antiker Ringkampfstil, bestehend seit 1848, aus Frankreich. Begründer war Exbroyat, ein Soldat Napoleons. Kopfhebel und Umklammerungen sind geläufig, wie Würfe, nur unterhalb der Gürtellinie darf nicht gepackt werden.
Heutzutage ist dieses Ringkampfsystem ein Teil der olympischen Spiele.

Und zu guter letzt Parkour. Bedeutet “Hindernislauf” auf französisch.Militärische Ursprünge hatte es aus der französischen Armee eines Hindernisparcours. Es bot sich daher an, diese Wort-Bezeichnung als Parkour für “junge-Leute-Sport” zu verwenden.
Erst 1995 von David Belle offiziell erfunden und legt den Schwerpunkt auf akrobatische Bewegungen um Hindernisse in der Stadt schnell und effektiv überwinden zu können. Belle war aufgefallen, dass man bei einem Kampf im Grunde 3 Möglichkeiten hat: 1-Man kann reden und den Gegner versuchen vom Kampf abzubringen, wenn das nicht funktioniert bleiben nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder 2-Kämpfen, doch fühlt man sich dem nicht gewachsen oder lässt es die Situation aus irgendeinem Grund gerade nicht zu, bleibt nur noch 3-flüchten. Weglaufen stand bisher bei einer Kampfkunst nicht auf dem Lehrplan, so schließ David Belle mit “Parkour” die Lücke. Parkour besteht aber nicht einfach nur aus weglaufen, sondern verbindet intensives Ausdauertraining, mit Schnelligkeit, gezieltes Springen und Ausweichbewegungen. Die wichtigsten Techniken dabei sind Sprünge, Landungen und den Schwung beim Sturz durch Abrollen abzufedern. Der Schwung wird auch genutzt um gut aussehende Drehsprünge um 180 oder 360° Grad auszuführen. Techniken wie die Katze gehören zur Grundstufe. Um ein Hindernis zu überwinden, legt der Parkourler beide Hände darauf, drückt sich hoch, zieht die Beine zur Hocke zusammen und landet auf der anderen Seite wieder aufrecht auf den Füßen. Philosophie dieses Sportes ist: ” Jedes Hindernis zu überwinden.” Will man also diesen Kampfsport ausüben, muss man auch die Hindernisse in seinem eigenen Kopf überwinden und über seinen eigen Schatten springen, um vorher geglaubtes unmögliches Möglich zu machen. Es gilt jede Mauer zu überwinden, auch die Mauern die du um dich selbst in deinem eigenen Kopf geschaffen hast. Ich bewundere Parkourler sehr, weil sie eine besondere Kraft an Ausdauer besitzen und auch bei einem Kampf Parkour anwenden können, man weicht dem Gegner seiner Schläge solange aus, bis er seine Ausdauer verliert und benutzt die Umgebung geschickt, um ihn z.B. von einer Mauer aus mit gezieltem Schwung anzugreifen und ihn aus der Bahn zu werfen.

David Belle wurde 1973 geboren in der Normandie aufgewachsen, war er bereits als Kind erstaunlich sportlich und freundete sich mit einer Gruppe von Jugendlichen an, der auch Sebastien Foucan angehörte, der später das “Freerunning” begründete. Zuerst wurde David Belle zum Feuerwehrmann und wechselte dann zum französischen Marineeinsatzkommando, aber die militärische Disziplin war mit seinem Abenteuergeist nicht kombinierbar. Dann 1997 drehte er ein Dokumentarfilm über seine Parkour-Fähigkeiten, mit dem er berühmt wurde und den Sport sehr schnell populär machte. Danach wurde er als Schauspieler entdeckt. Seine Beliebtesten Filme sind “Ghettogangz”, der auch neu überarbeitet wurde nach amerikanischer Art mit dem Titel “Brick Mansion” mit Paul Walker als Polizist.

“Auch ich trainiere Parkour seit ungefähr drei Jahren in Frankfurt am Main und bin immer wieder erstaunt, wie geschmeidig und akrobatisch man sich damit durch die Stadt bewegt und andere genauso erstaunt zuschauen.”-Jan

David Belle

Parkourler, Schauspieler

Beliebte Filme mit David Belle:

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Why Choose Us

Sehenswürdigkeiten

Frankreich ist wohl mit der beliebteste Ort Weltweit für Touristen. Der berühmte Eiffelturm, Arc de Triomphe, der Luvre, Sacre Coeur, Notre Dame, Schloss Versailles, Côte d’Azur, Avenue des Champs-Élysées, Disneyland Paris, Le Mont-Saint-Michel und vielem mehr.

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Anreise mit dem Flugzeug oder Bahn?
Meistens ist die Anreise mit dem Flugzeug güngstiger, als mit der Bahn. Man muss natürlich die Jahreszeit bedenken und die Anreise am Flughafen drei Stunden vorher dazu sein, vor Abflugzeit. Bei der Bahn kann man direkt bitte pünktlich einsteigen und fährt 4 Stunden nach Paris. Das Flugzeug braucht nur ca. 1 Stunde. Das Flugzeug wird auch “Hopper” genannt, weil es schnell abfliegt und auch wieder schnell landen muss, lange ist der Flug wirklich nicht und es gibt trotzdem eine Kleinigkeit zu Essen an Board und Zweier-Sitze, wie für Pärchen gemacht.

 

Wie unterwegs sein in Frankreich?

Die Metro-Bahn ist in jedem Ort gut zu erreichen. Selbst wenn du in einem Vorort von Paris bist, kannst du die Metro meist schnell erreichen und damit schnell nach Paris oder Disneyland fahren. Die Bahn in Paris sagt jede Ansage in fünf Sprachen:”Französisch, Englisch, Japanisch, Deutsch und Italienisch.”
Dazu spielen meist Straßenmusiker in der Bahn und bei gefallen, kannst du ihn etwas Geld spenden. Manchmal ist es sehr unterhaltsam, mache spielen echt gut andere wiederum nicht.

Spezialitäten und Lebensmittel
Eine der Spezialitäten, die ich und meine Freundin mögen sind die Macarone-Kekse. Die kann man dort an jeder Bäckerei kaufen. In den Macarone’s Shops sind sie meist teurer, aber auch spezieller.
Einmal waren wir auch in einem interessanten Schokoladengeschäfft nähe Sacre coeur. Dort gibt es alle mögliche Schokoladen Spezialitäten und die haben dort den Eiffelturm, Notre Dame und Arc de Triomphe aus Schokolade nachgebaut. Aufjeden Fall sehenswert! Eine weitere Spezialität sind die “Marrons”, also Esskastanien, diese werden nämlich in Frankreich auf der Straße warmgeröstet verkauft oder im Supermarkt als Esskastanienmarmelade als Brotaufstrich verkauft. Sehr lecker! Preise für Lebensmittel in Frankreich sind ungefähr gleich wie in Deutschland, nur die Spezialitäten, darunter auch Wurst und Käse sind sehr Delikat. Spezialitäten haben ihren besonderen Preis.

Finanzplanung in Frankreich

In Paris, die touristischste Stadt, ist damit zu rechnen das es etwas teurer wird, wenn man miteinander essen geht. Trotzdem ist alles noch bezahlbar und nicht vergessen das Leitungswasser ist umsonst, davon kann man sich in jedem Restaurant auch noch kostenlos nachschenken lassen. 🙂 Ich empfehle dir für Paris genug Budget mit einzuplanen, es gibt viel zu sehen und viel zu probieren.

Die Stadt der Liebe
Paris, ist die Stadt der Liebe sagt man aber warum eigentlich? Wenn man als Paar erstmal gemeinsam vor dem Eiffelturm steht, erweckt das schon romantische Gefühle. Dazu die ganzen leckeren Spezialitäten Frankreichs, die es zu probieren gibt. Da lädt das Restaurant im Eiffelturm auch ein zu einem romanitschen Dinner zu zweit. Es gab schon einige Liebesgeschichten in Paris, die verewigt wurden auf der sogenannten Liebes-Mauer Mur des je t’aime, in 311 Sprachen, wurde dort “Ich liebe dich” verewigt, sie befindet sich auf dem Montmartre-Hügel, dem höchsten Berg der Stadt. Paris lädt einfach mit all seinen Spezialitäten und romantiken Bauwerken zur Liebe ein, deshalb die Stadt der Liebe.

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